Pressestimmen

Wichtigstes Mitglied der Blue Jays ist freilich Jimmy Reiter. Wie Doug Jay selbst steuerte der Mann aus Osnabrück zahlreiche ohrwürmige Songs aus eigener Feder bei, griff schon mal kompetent zum Gesangsmikro und zelebrierte vor allem mit kraftvollen stringenten Soli Gitarrenkunst der Extraklasse.

de (Saarbrücker Zeitung, Stefan Uhrmacher, 22.03.11)

Vor allem Gitarrist Christoph »Jimmy« Reiter setzt mit seinem nur ganz leicht verzerrten Fender-Sound, markigem Anschlag und viel Gefühl in den Fingern immer wieder bluesgetränkte Akzente.

de (Giessener Allgemeine, Axel Cordes, 17.12.10)

[...] Nicht nur bei diesem Chicago-Blues-Titel kommt Christoph "Jimmy" Reiters meisterliche Saitenarbeit auf der Strat zum Vorschein. Der Osnabrücker entwickelt eine ungeheure Verve, harmoniert nach über zehnjähriger Zusammenarbeit blendend im Wechsel- wie Zusammenspiel mit [Doug] Jay und liefert mit seinen sauberen Melodiebögen, akzentuierten Akkorden sowie Halleffekten einen klanglichen Ohrenschmaus, was ihn bei seinen Soli selbst unweigerlich zum Fontmann macht. Und wenn er dann noch ab und an die Augen rollen lässt, dann wird Rock'n'Roll auch zum visuellen Highlight.

de (Kieler Nachrichten, D. Hanisch, 06.04.10)

Herausragend in dem Quartett war Jimmy Reiter, der Blues-Gitarrist aus Osnabrück, der sonst in Dienstenvon Doug Jay & The Blue Jays steht. Er zählt zur Spitze deutscher Bluesgitarristen unddas mit Recht, wie er bei diesem Konzert unter Beweis stellte. Ob Rhythmuslick, Solobegleitung oder Solo, Reiter hat es einfach drauf, nicht nur immer den richtigen Tonzu treffen, sondern Sound und Gefühl zielgenau in der Magengegend des Zuhörers abzusetzen. Die Folge dessen und der Stimme Boo Boo Davis': Begeisterung in der Bischofsmühle.

de (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 18.07.07)

This CD is titled Jackpot!, and that is exactly what Doug Jay hit when he found Christoph "Jimmy" Reiter for his guitarist, the jackpot. As the German embodiment of the class and style that made Otis Rush, Jimmie Vaughan, and Anson Funderburgh so special, young Jimmy has the chops and taste to pull it off without the dreaded Blues-Rock moniker. Not only can he play blistering leads, his rhythm playing is uber-tasty.

US (BluesWax (US), www.blueswax.com, November 2005)

Christoph "Jimmy" Reiter heißt der Mann, den man bereits jetzt zur Bluesgitarrenspitze in deutschen Landen zählen kann. Egal ob Slow Blues, Texas Rocker oder sein eigenes Surf-Instrumentalstück "Tumbleweed", der Kerl kann spielen und macht das mit erfrischender Attacke und scharfem Sound.

DE(German Blues Circle (D), 2005)

Allen voran ist Jimmy Reiter zu nennen, der ohne Zweifel zu den stärksten europäischen Bluesgitarristen zählt und das musikalische Rückgrat der Blue Jays ist.

DE (Coesfelder Nachrichten (D), September 2005)

[...] The opener "In The Darkest Hour" is Magic Sam inspired with the excellent young guitarist Reiter really getting a handle on the Sam sound. (Btw: this guy Reiter has to be one of the finest young blues guitarists I've heard on the European scene for a long time, always exciting to listen to and always plays the real deal stuff, no rocky crap.) The T-Birds influence crops up on "I'll Do Anything For Your Love" while, true to its title "Giddy-Up" trots along at a steady clip-clop pace. "I Jump" is a Jay original with its roots in the Bill Clarke big overblown sound, a damn fine cut, Reiter is outstanding.

UK (Blues & Rhythm (UK), Phil Wight, 2005)

[...] The Blue Jays, too, are a band that can hold its own against many on the top circuit today. Doug knew he had a good thing going when he chose these guys.Andre Werkmeister - drums, Jasper Mortier - Bass (electric and acoustic) and the remarkable lead guitarman Christoph 'Jimmy' Reiter (Jimmy's own composition the instrumental "Tumbleweed" takes me back to the 60's and dancing in the mod stylistic way we did back then).

UK (Blues Matters! (UK), Diane Gillard - Sister Feelgood, www.bluesmatters.com, Juli 2005)

[...] I must make especial mention to Doug's regular guitarist Christoph "Jimmy" Reiter, who is in excellent form throughout.

UK (Norman Darwen, www.bluesartstudio.at, Juli 2005)

[...] Doug was on fire and his young European band smouldered, bass and drums rock-solid but inspired, the guitarist (Jimmy Reiter) hitting one majestic solo after another.

UK (The Dave Kingsbury Blues Files, September 2005)

Christoph "Jimmy" Reiter is in my opinion
a remarkable and outstanding guitarist.

UK (www.bobtjeblues.com / www.bluesfreepress.org, Chris Janssen, Juli 2005)

The Blue Jays hand in a set that wins as often as back-alley craps master with a pocketful of loaded dice. Christoph "Jimmy" Reiter's guitar work is dazzling with touches of Willie Johnson, Otis Rush, and Bill Jennings.

USA (Craig Ruskey (USA), bigroadblues.com, Juli 2005)

Was Gitarrist Christoph "Jimmy" Reiter da an gewaltigen, kraftvollen Licks spielt, ist so großartig, dass er mit diesem Album definitiv in einem Atemzug mit Andreas Arlt und Kai Strauß genannt werden muss.

D (BluesNews #41 (D), Thomas Ritter, Frühjahr 2005)

[...] Jimmy duly enthralled us all.
No egocentric, this bloke, a true band player.

UK (Blues Matters! (UK), Steve Bouckley, Juni 2005)

Christoph "Jimmy" Reiter is ongetwijfeld één van de beste Europese bluesgitaristen van het ogenblik.

NL (Rootstown (NL), Juni 2005)

[...] Son jeune guitariste Jimmy Reiter
est d´une exceptionnelle finesse.

F (bluesfeelings.com (F), August 2004)

Lange schon kein Geheimtipp mehr, was den Nachwuchs deutscher Bluesgitarristen angeht. Unglaublich sicher und abgebrüht, dennoch emotional und energiegeladen drückt er der Musik seinen Stempel auf. Von wegen Talent, dieser Mann ist mittlerweile eine feste Größe der hiesigen Bluesszene.

D (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Februar 2004)

Was der seinem Instrument zu entlocken wusste,
lässt auf eine große Zukunft hoffen.

D (Salzgitter Zeitung, Oktober 2001)

Prägend für das Erscheinungsbild der bestens eingespielten Truppe ist der tragende Sound von Christoph "Jimmy" Reiter. Perfekt beherrscht der junge E-Gitarrist (und übrigens auch starke Sänger) die hohe Kunst, mit wenigen Saiten-Schlägen immer genau in die Magengegend zu treffen.

D (Saarbrücker Zeitung, Juli 2003)

[...] Besonders die Soli von Gitarrist Christoph "Jimmy" Reiter passen sich den Stimmungen hervorragend an, er spielt mit Eleganz oder der nötigen Portion Dreck, hat dabei wirklich etwas auszudrücken, und er wird nie langweilig.

D (Neue Westfälische, Januar 2001)